Medical Cosmetic Concepts

Kosmetikvertrieb Abraham


Was sind Cosmeceuticals?
Kosmetikprodukte oder Medikamente?


Cosmeceuticals repräsentieren die Verbindung von Kosmetik und Pharmazie. Cosmeceuticals sind Hautpflegepräparate, die sich durch ihre Wirkung und Anwedungsweise deutlich von herkömmlichen Pflegeprodukten unterscheiden.

Die Wirkung auf der Zellebene

Durch spezielle Herstellungsverfahren, ihre aktiven Inhaltsstoffe aus der Natur und Medizin, deren ausgewogene Kombination und die genaue Dosierung, sind sie in der Lage, die natürliche Hautbarriere zu durchdringen und ihre Wirkung auf der Zellebene (Stratum Basale) zu entfalten. Durch zahlreiche hautidentische Formulierungen (Lipide, Proteine, Enzyme usw.) können sie eine Kaskade von physiologischen Ereignissen auslösen, die auf natürlicher Ebene zu einer Normalisierung und Stärkung der hauteigenen Funktionen führt. Die Mixtur aus natürlichen Wirkstoffgruppen (SPS = sekundäre Pflanzenstoffe) und medizinischen Wirkstoffen (Retinoide, Vitamine, AHAs, Salizylsäure, antimikrobielle Substanzen, Kojicsäure usw.) garantieren eine signifikante, qualitative und optische Hautverbesserung, sowie schnelle Behandlungserfolge bei der Problemhaut.



Um beste Behandlungsresultate - ohne unangenehme Nebenwirkungen - zu erreichen, ist nach einer professionellen Hautanalyse eine hautspezifische, fachgerechte und konsequente Anwendung von Cosmeceuticals angezeigt. Einige Produkte liegen bei der Dosierung ihrer medizinischen Wirkstoffe an der Grenze zu rezeptpflichtigen Pharmaceuticals und werden in der Regel nur zeitbegrenzt eingesetzt. Die Dauerpflege muss individuell aufgebaut werden, auf Cosmeceuticals abgestimmt sein und zur Stabilisierung des Behandlungserfolges beitragen.

Cosmeceuticals zeichnen sich durch eine umfassende Wirkung aus. Sie sind in der Lage vorhandene Schäden zu reparieren, Hautprobleme zu mildern oder zu beseitigen, die Alterung der Haut zu verzögern und sie wirken komplex, schützend und vorbeugend.

Cosmeceuticals sind aus der modernen Kosmetik und der plastisch-ästhetischen Medizin nicht mehr wegzudenken. In Verbindung mit invasiven und semiinvasiven Methoden ermöglichen sie eine optimale hautspezifische Vor-und Nachsorge.

Die Rolle der Vitamine als Antioxidantien,


insbesondere als Radikalenfänger, ist vor allem nach UV-Exposition durch zahlreiche Studien belegt. Freie Radikale tragen zur Lichtalterung bei und damit, durch Mutation der Chromosomen, zur lichtinduzierten Hautkrebsbildung. Vitamine A, C, und E verhindern die Chromosomenbrüche, indem sie Freie Radikale abfangen. Man weiß, dass ein Sonnentag den kompletten Vitamin C Gehalt der Haut verbrauchen kann. Die Zufuhr von Vitamin C ist daher in sonnenreichen Jahreszeiten empfehlenswert.

Vitamin C

reduziert, wenn es einmal appliziert wurde, die Zahl der Sonnenbrandzellen nachweislich und mindert auch die minimale Erythemdosis.

Untersuchungen am Menschen konnten überzeugend nachweisen, dass topisch applizierte Antioxidantien die Schwellendosis zur Pigmentbildung erhöhen, den Schweregrad duch UVA induzierter Photo-Dermatosen und Photo-Aging verhindern und ferner eine heilende Wirkung bei verschiedenen Hauterkrankungen haben.


Das Vitamin A
ist für die Gesundheit des Hautgewebes unerlässlich. Falten, Unterlagerungen, trockene Haut und schuppige Kopfhaut können auf einen Mangel an Vitamin A hinweisen.

Vitamin-A-Abkömmlinge entfalten Wirkungen epidermal und in der tieferen Dermis. Retinoide regulieren das Wachstum und die Differenzierung epithelialer Zellen. Sie hemmen das Tumorwachstum, reduzieren das Wachstum maligner Zellen, vermindern Entzündungen und stimulieren das Immunsystem. Retinol vermindert den Keratingehalt der Keratinozyten, reduziert die Kohäsion im Stratum corneum und führt zur Zunahme von Langerhanszellen in der Dermis.

Vitamin A unterstützt den Aufbau und die gesamte Funktionsfähigkeit der Haut. Es erhöht die Widerstandskraft gegen Infektionen, fördert die Heilung und wirkt der Verhornung der Haut entgegen. Vitamin A hat vor allem eine stark reparierende und heilende Wirkung. Gleichzeitig stimuliert Vitamin A die Endothelien (Gefäßzellen), das erklärt die Straffung und die bessere Durchblutung der Haut.



Retinol ist das Primärmolekül und die alkoholische Form von Vitamin A. In dieser Form wird Vitamin A im Blut transportiert. Retinol ist eine sehr aktive Form des A Vitamins, jedoch ist es sehr schwer Retinol-Produkte herzustellen und Retinol zu stabilisieren.

Der Nachweis über die umfassende Wirkung des Vitamin A konnte durch zahlreiche Studien belegt werden.

Vitamin E
ist ein weiteres Antioxidant, es dient zum Schutz der Zellen. Am aktivsten ist das freie D-Tocopherol, es reduziet die Sonnenbrandzellen, Entzündungen und die Faltenbildung. Vitamin E verstärkt die Wirkung des Retinols.

Mitochondrien - die Zellen in den Zellen (ATP)

Aus rund 60.000 Milliarden Zellen besteht der menschliche Körper. In diesen Zellen laufen pausenlos Aufbau- und Regenerationsprozesse ab, die dafür Unmengen an Energie benötigen. Diese Lebensenergie, ATP genannt, wird in winzigen, selbstständig funktionierenden Zellen in der Zelle produziert, den Mitochondrien. Dazu verbrennen sie mit Hilfe des eingeatmeten Sauerstoffs pflanzliche und tierische Nahrungsbaustoffe zu CO 2 und Wasser. Gesunde Mitochondrien produzieren täglich 1,5 Zentner ATP, biologische Energie, die sofort in das Zellinnere transportiert und verbraucht wird.

Wird nun der zur Verbrennung benötigte Sauerstoff nicht vollständig zu CO 2 und Wasser umgewandelt, können aggressive Sauerstoffradikale freigesetzt werden. Seit einiger Zeit weiß man, dass Mitochondrien eigenes DNA-Material enthalten, das gegenüber Schäden durch Freie Radikale wesentlich anfälliger ist als die DNA unserer Zellen. Außerdem spielen die Mitochondrien eine Hauptrolle beim programmierten Zelltod (Apoptose), der hilft, beschädigte Zellen zu zerstören, bevor sie kanzerös werden. Wird nun die DNA von Mitochondrien geschädigt oder verändert, geben sie dies zum einen bei jeder neuen Zellteilung an andere Zellen weiter.

Häufen die Mitochondrien außerdem über Jahre Schäden an ihrem genetischen Material an, sind sie nicht mehr in der Lage, genügend Energie zu produzieren um eine optimale Funktion der Zellen zu gewährleisten: Dies führt langfristig zum Zelltod und zum Altern.

Forschungen haben nun gezeigt, dass es möglich ist, die Energieproduktion der Mitochondrien wiederherzustellen und sie aufrechtzuerhalten.

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